| 22/11/06 POST EARTHQUAKE AGE (Xtreem - english)
I was not hopping that the second CD of the Spanish band BAALPHEGOR as so good, I remember their previous album “The End Of Descent” and I'm agree it was a good album but their new musical work overcomes it in every sense overcoat in the musical thing. The album starts with the song “Manipulated Nerves Impulse” and what a bump beginning mix of Death Metal, Brutal and Technical well, and this way the whole album. About time that I did not like so much a Brutal Death album and BAALPHEGOR have obtained it and of that way!!! To all good fan of Death Metal would like without doubt at the first listening, but as you go listening to it again and again, you see and notice in new details that make it more interesting. Mi favourite tracks of the album are “Humtec Sphere”, “The New Adoreds” that lasts more than 7 minutes and “Post Earthquake Age”, an instrumental song that begins with a pace of claps and Flemish box later to turn into a heavy whirlwind though all the album is excelent. I can say some prestige bands in this style in order you do an idea, bands as CRYPTOPSY, SUFFOCATION, MORBID ANGEL and even the Canadians NEURAXIS, and the best of everything is that BAALPHEGOR with their second full-lenght does not have anything to envy to the mentioned bands and that is a very good sympton. About time that I was not putting a high punctuation Since some groups of prestige in the extreme world it seems that they are getting accommodated and becoming monotonous, bored and they do not offer anything new but BAALPHEGOR already they were good, but they have improved very much that is what it is necessary to do, improve CD to CD and they have it very well-deservedly. Link: http://www.xtreemmusic.com 07/12/06 POST EARTHQUAKE AKE (Brutalism - english) Baalphegor (Spain) has released their second full length and again you hear 9 technical, melodic death metal. Deep growling vocals, which could use some more different intonations, over fast songs. Guitars that shred, bring melody and having a catchy flow but also doing frenzy leads. To complete the brutality the drums are raging with double bass blasts. It is not continuess a battery assault but also containing breaks or even atmospheric quiet parts like in "Humtec Sphere". "Post Earthquake Age" is not an average death metal album but it hides nice elements of aggressiveness and variation. Link: http://www.brutalism.com 01/12/06 POST EARTHQUAKE AGE (Metal Observer - deutsch) Ein sicherer Kauf für Fans des technischen Death Metal ist exakt die Beschreibung, wie ich diese Veröffentlichung beschreiben würde. Es ist einfach zum richtigen Zeit am richtigen Ort, ohne euch wahrlich mit einer neuen Wunderformel oder irgendetwas Neuem oder erfinderischen in diesem Genre zu treffen.
Ihre Einflüsse primär von Bands wie CYNIC oder MORBID ANGEL und Treys charakteristischem Gitarrenstrickmuster nehmend, haben BAALPHEGOR ein ordentlich heavy klingendes Album auf die Beine gestellt und die Klarheit der Produktion ausgenutzt, um jede Unze an Power hierauf zu extrahieren. Obwohl es kein Geheimnis ist, das ich meinen Metal dreckig, scharf, aber nicht schmerzvoll haben will, erlaubt die Produktion allen Melodien und der gewöhnlichen technischen Zauberei einen wahrhaftigen Einschlag.
Sicher sind die Vocals vielleicht ein bisschen flachbrüstig und die Rhythmen nicht so beeindruckend als die ‚Melodien' – ich benutze diesen Terminus sehr lose -, aber es gibt eine genügend an interessanter Strukturalität und genügend Riffs und Sektionen hoher Qualität, um eben den saloppsten Fan bei Laune zu halten. Ferner klingen sie offensichtlich nicht so wie das ansteigend ermüdende ägyptische Thema von NILE, sondern BAALPHEGOR haben es auf die Reihe gebracht, so interessant wie jegliche andere Death Metal Band der vergangenen Jahre zu klingen. Anstelle dessen optierten sie für sanftere thematische Zwischenspiele und der Endeffekt ist beinahe gleich interessant, nur eben weniger vorhersehbar.
Um es kurz zu fassen, das ist ein solides technisches Death Metal Album, das eures Geldes und eurer Zeit wert ist, ohne auf einem ziemlich hohen Standard oder ziemlich gleich progressiv zu sein, wie viele es gerne gehabt hätten. Wie auch immer, wenn das in den Gründungsjahren des Genres veröffentlicht worden wäre, könnten BAALPHEGOR ein Name sein, den man viel öfter auf Lippen der Kenner hört.
Link: http://www.metal-observer.com/articles.php?lid=2&sid=1&id=11238 14/11/06 POST EARTHQUAKE AGE (Schwermetall - deutsch) Der spanische Fünfer Baalphegor, ansässig am nordöstlichsten Zipfel der iberischen Halbinsel, bringt nach einer dreijährigen Schaffenspause mit "Post Earthquake Age" sein drittes Lebenszeichen an den Start; vorangegangen waren die MCD "Baalphegor" sowie das Langeisen "The End Of Descent", die doch eher zu der Kategorie Geheimfavorit zu zählen waren und sind. Mit den schweizer Plattenmachern von Fastbeast Entertainment konnte ein eifriger Unterstützer gewonnen werden, der seinen Dienst bislang äusserst wirkungsvoll versieht und das Album mit aller Werbegewalt ins Auge der Öffentlichkeit drückt. Natürlich war auch ich sehr erpicht darauf zu erfahren, welcher scheinbar dicke Fisch sich mit den Spaniern in unsere artfremden deutschsprachigen Gewässer verirrt hatte. Der erste Blick offenbart ein sauber aufgemachtes und aufwendig gestaltetes Gesamtbild, das Booklet enthält für alle Interessierten sämtliche Texte. Stilistisch verschreiben sich Baalphegor dem Death Metal und nur dem Death Metal - auf Rückgriffe in die anderen metallischen Bereiche wird hier wohl gewollt verzichtet, um ein möglichst geradliniges Ergebnis zu erzielen, was ohrenscheinlich auch vollends gelungen ist. Wie mit Scheuklappen vor den Augen preschen die Katalanen nach vorne, dicke Gitarrenwände walzen wie Tsunamiwellen auf den schutzlosen Hörer zu, der Schlagzeuger drischt auf seine Felle ein, als wolle er auch den stärksten Seismographen an seine Grenzen treiben und mit atemraubender Kellerstimme kündigt Vokalist Miguel sämtliche Naturkatastrophen auf einen Schlag an. Dieses Gemetzel füllt in etwa neunzig Prozent der Scheibe, langsame Instrumentalpassagen bieten hin und wieder glücklicherweise eine dringend notwendige Verschnaufpause, ohne aber wirklich vom tontechnisch dargebotenen Weltuntergang abzulenken. Selten schleichen sich sogar bizarre Soundsamples in die Vernichtungsorgie, werden aber allesamt nach wenigen Sekunden Opfer der anrollenden Dampfwalze. Die im Beiblatt versprochene Abwechslung zwischen den neun enthaltenen Tracks möchte ich zwar nicht ganz verneinen, diese mit Begeisterung zu propagieren, halte ich aber auch für unrichtig, da sich die Strukturen der vorgetragenen Kompositionen doch teilweise sehr ähnlich sind. Ehrlicherweise verweist man auf hörbare Annäherungen zu Bands wie Morbid Angel, Vile und Cryptopsy, was dem aufmerksamen Ohr auch ohne diese Information aufgefallen wäre. Insgesamt besticht "Post Earthquake Age" durch den die gesamte Spielzeit von gut 36 Minuten umfassenden Eindruck, alles schon mehr als einmal an anderer Stelle und von anderen Gruppen gehört zu haben. Wirklich eigenständige Musikstücke zur Welt zu bringen ist heutzutage zugegebenermassen nicht einfach, hier wurde dies ohrenscheinlich aber auch nicht einmal ernsthaft versucht, was die Anziehungskraft der Platte doch sehr schmälert. Fasst man die gewonnenen Erkenntnisse zusammen, so wird deutlich, dass Baalphegor mit ihrem Drittwerk ein verdammt mächtiges Stück Todesmetall geschmiedet haben, dem es in keiner Sekunde an Energie und Durchsetzungskraft fehlt. Die Instrumentierung erfolgte absolut professionell, gleiches gilt für die gesamte Produktion, die von vorne bis hinten stimmt und an der sich viele andere Kombos ein Beispiel nehmen sollten. Grosses Manko bleibt aber die fehlende Identität der Gruppe, die schlicht und einfach nicht einmal den Hauch von Innovation beinhaltet. Für Freunde präziser Knüppelei ein Muss, für den Rest der Menschheit eine zu überdenkende Anschaffung. Link: http://www.schwermetall.ch/kritiken/kritikanzeigen.php?kritiknr=1639 12/10/06 POST EARTHQUAKE AGE (Stormbringer - deutsch) Verdammt, hat Spanien klammheimlich Florida okkupiert? Nach Genuss dieser CD liegt der Verdacht nahe! Baalphegor aus dem spanischen Girona wurden 1996 gegründet und haben sich von Anfang an dem technischen Death Metal verschrieben. Nach einer MCD (1998, „Baalphegor“) und einer Full-Length (2003, „The End Of Descent”) kommt nun mit “Post Earthquake Age” der neuste Kracher in meinen schon arg gebeutelten CD-Player. Das im Promoinfo beschriebene „Feuerwerk an eingängigen Riffs, Doublebass-Attacken und ruhigeren Passagen“ stimmt perfekt – selten habe ich eine so abwechslungsreiche Death Metal CD vernommen! Das die Herren absolute Könner an sämtlichen Instrumenten sind, hört man zu jeder Sekunde, der gute Sound (gleich von Gitarrist David selbst übernommen) steigert den positiven Eindruck, und die genialen Twinguitar-Duelle sind fast nicht von dieser Welt (z.B. in „Ansphina“, zudem noch mit göttlichen Leads aufgewertet!). Ernsthaft, mit dieser Scheibe kratzen die fünf Spanier vehement am Thron, den MORBID ANGEL, VILE oder die göttlichen CRYPTOPSY innehaben, und es wird verdammt spannend, was diese Veteranen dem Geschoß entgegenzusetzen haben! Denn eines ist klar: dieses Meisterwerk gehört in JEDE Gutsortierte Death Metal Sammlung!
Link: http://www.stormbringer.at/reviews.php?id=90 16/09/06 POST EARTHQUAKE AGE (DARKMAG - français) Review DARKMAG: Il faut être honnête, l'Espagne n'est pas réputée pour avoir la scène death metal la plus prolifique ou la plus talentueuse d'Europe et mis à part peut-être avec Avulsed ou Haemorrhage, elle manque de "locomotives" pour s'imposer. Jusqu'à peut-être l'émergence de Baalphegor... Originaire de Girona, ce groupe en est à son second full-length que le label suisse Fastbeast Entertainment vient de sortir. L'identité espagnole du combo est vraiment difficilement décelable tant Post Earthquake Age s'inscrit dans la veine d'un brutal death nord-américain à la Suffocation, Morbid Angel ou Cryptopsy. En fait, il se démarque quelque peu des canons actuels du genre en ne cédant pas à la surenchère technique ou en ne cherchant pas à tout prix à jouer plus vite ou plus fort que tout le monde. Il s'attache ainsi à écrire des morceaux aisément mémorisables, à la structure lisible et carrée. Baalphegor sait ainsi user de la vertu de la simplicité car cette distinction ne doit pas être prise comme une faiblesse, bien au contraire, il prouve qu'on peut jouer un death metal brutal et technique sans proposer 200 riffs à la minute et sans sacrifier la mélodie ou le côté accrocheur des compositions. Résultat, les neufs titres de ce disque (dont deux instrumentaux) offrent une palette d'émotions assez variée avec une alternance de morceaux agressifs aux nombreux cassures de rythme (Manipulated Nerves Impulses, Ansphina) avec d'autres à la tonalité plus lourde (The New Adoreds, New Coming Are Slave) avec parfois quelques moments de grâce comme ce break illuminé par la basse de Jose Hernandez sur Humtec Sphere, et certains soli, tout à fait réjouissants de virtuosité. Mention très bien également à la production, prise en charge par le groupe lui-même, et qui se révèle quasi parfaite, puissante et claire à la fois. Cet album ne souffre donc d'aucun défaut majeur, si ce n'est qu'il n'a pas encore l'étoffe pour rivaliser avec ceux des très grosses pointures du death. Il manque encore un petit supplément d'âme et un ton plus personnel à Baalphegor pour réellement confirmer son éclosion sur la scène mondiale. Mais sans conteste, il conviendra de garder un oeil attentif sur ces Espagnols... 3 de 5 points 15/09/06 POST EARTHQUAKE AGE (SUPREME BRUTALITY - english) Review SUPREME BRUTALITY: The Spanish deathers Baalphegor have two CD's in their luggage prior to Post Earthquake Age and this can clearly be heard. The music is technical death metal with some references to Cynic, Necrophagist, Decapitated and Cryptopsy. Blend these four bands and you have a pretty accurate idea of how Baalphegor sound. The music is fairly versatile. It vary from slow Cynic type of escapades in "Humtec Sphere" to Cryptopsy-like brutality in "Ansphina", but most of the time the band rely more on the faster and brutal fundamentals than on the slower and awkward things. Perhaps a shame, but it's all done in a controlled and balanced way. Still it doesn't hurt when a bit of programming or a lead pop up now and then. The music is packed with tempo changes, hooks and plain odd ideas. It quickly becomes clear that diversity is a keyword for the Spaniards. The whole thing was produced, mixed and mastered guitarist David Fernandez. This has resulted in a fat and powerful production. Musically there's hardly anything here that hasn't already been done one way or the other, but Baalphegor are able to give the music their touch and that is what it comes down to in the end. If you like your death metal technical then Post Earthquake Age is a safe buy. 4 of 6 points Link: http://www.supremebrutality.net/reviews/postearthquakeage.php 10/09/06 POST EARTHQUAKE AGE (METAL FACTORY - deutsch) Review METAL FACTORY: Ein Leckerchen der speziellen Art kommt aus Girona/Spanien und materialisiert sich in Form einer CD mit anspruchsvollem technischen Death Metal mit südländischem Flair (z.B. ein Softjazzpart mit Flamencogeklatsche im instrumentellen Titelstück) und wirklich anspruchsvollen Songs. Jeder einzelne Musiker hats echt drauf und die Maulsperrendichte ist darum auch relativ hoch. Die Band produzierte sich selbst und hat einen angenehm basslastigen Sound gefunden der keine internationale Vergleiche zu scheuen braucht (im Gegensatz zu den bemitleidenswert ständig oft Arschkarten ziehenden Cryptopsy) und wohlwollend im Ohr hängen bleibt. Und obschon das Material reichlich vertrackt geschrieben ist wirken die Songs flüssig und ansprechend, ein richtiges Geniesserteil. Ein wunderschönes Frettlessolo während "Humtec sphere" oder das durchgängige Drumsolo (nicht ernst gemeint, aber der Kerl ist ein Tier) werden jeden Musikgourmet obszön geniesserisch mit der der Zunge schnalzen lassen. Baalphegor schrecken auch nicht vor langsamen Passagen zurück und in Kombination mit der glasklaren aber denoch wuchtigen Produktion ist ein Rotwein-Kopfhörerabend geradezu Pflicht. Und ein derartig geiles Teil berechtigt das Verteilen von hohen Punktzahlen allemal. Punkte: 9.1 von 10 Link: http://www.metalfactory.ch/ 14/09/06 POST EARTHQUAKE AGE (VOMIT THE SOUL zine - english) Review VOMIT THE SOUL Zine: With “Post Earthquake Age”, BAALPHEGOR comes and unleashes 9 tracks (including a short inerlude) of Brutal Death Metal right in your face!! I often don't agree with the bands named in bands bio to describe the music played on the CD, but here, mentionning MORBID ANGEL, VILE and CRYPTOPSY, there's almost nothing to add! BAALPHEGOR is a perfect mixture of these 3 great influences – think about latest releases for MORBID ANGEL. And maybe only a band like DECAPITATED could be named for some massive parts typical to the bands, but that's all!! About the sound, still nothing to say, this is powerful and dynamic for all the instruments, grunts, lead guitars, etc. Yep, this album is definitely a wonderful album of Brutal Death Metal, on which the only weak point could be the missing of a touch typical to the band, like a trademark or so. I'm not talking about a lack of originality at all! It misses just something to become the BAALPHEGOR touch! At last this is a very good album! BUY OR DIE!!! Link: http://www.vomitzine.com/reviews/rev2/baalphegor.html http://www.extreminal.com :: Kritik : BAALPHEGOR "Post Earthquake Age" (10.09.2006) Ispanyol grubun 2. albümü olan "Post Earthquake Age" son zamanlarda bana gelen death metal albümlerinden daha farkli bir albüm. Daha old school tonlar, daha agir riffler, Steve Tucker (ex-Morbid Angel) ayari brutal vokal vs. Zaten grubun tarzini birine benzetmek gerekirse örnek olarak Morbid Angel'in tarzi verebilir ama biraz daha günümüz death metal gruplarinin yaptigina yakin, oldukça da teknik. Bazi sarki girislerinde ambient tarzi introlar ve sarkiya geçisleri çok hos olmus. Albüme adini veren "Post Earthquake Age" adli enstrumental sarki albümdeki favorim. Albüm kapagina gelince ön kapak çok ilgi çekici olmasa da güzel, ilk sayfa için kullanilan grup fotografi çok güzel, ama ön kapakta güzel duran, sözler olan sayfalarin ardindaki dünya resmi her ne kadar albümün adina uysa da orada gözüme hos gözükmedi, arka kapaktaki resim mükemmel. Avrupa death metalinin eskisi gibi olmadigini, kötüye gittigini düsünenler için kapak olacak bir albüm. 8/10 Kritigi Yapan : Goremented www.bruview.de Band(s): Baalphegor Nicht wundern, ich hab mich nicht verschrieben, diese Band heißt tatsächlich BAALPHEGOR und ist nicht zu verwechseln mit den bösen Österreichern namens BELPHEGOR. Die Truppe stammt aus Spanien und spielt laut Infoblatt brutalen Death Metal im Stile von MORBID ANGEL, VILE und CRYPTOPSY. Die Vorbilder stimmen also schon mal. www.chroniclesofchaos.com Baalphegor - _Post Earthquake Age_ by: Jackie Smit (7 out of 10) Had Baalphegor released their sophomore effort a decade ago, the world would still be reeling. Hell, it's not unlikely that Girona would have been mentioned in the same hushed tones as Tampa Bay in certain circles. As it is, the Spanish quintet have turned in an impressive collection of ultra-technical, ultra-brutal death metal with _Post Earthquake Age_. The onslaught is relentless, and with the odd deviation from a formula Trey Azagthoth really should get patented, the likes of "Ansphina" and "Source of Energy" will stick in the back of your mind longer than most. But like Germany's Necrophagist, Baalphegor lay their sod in territory that's been run bare by a cornucopia of other acts just a little too often for _Post Earthquake Age_ to be classed as something truly exceptional. By the time the record has past five plays, the urge to devote time to it rather than, say, the new Suffocation is likely to dwindle all too rapidly. NECROMANCE 9 Points Baalphegor - Post Earthquake Age NECROMANCE 9 Points Baalphegor - The End Of Descent SLASH! Productions Baalphegor - The End Of Descent Toni (03/2002) BLOOD CIFERY BAALPHEGOR Iñaki Pinehead Heavy metals/Chronicles of extreme musical culture Magazine Baalphegor Chaim Drishner / February 16, 2002 MANDRAGORA ZINE Salva Mauri MANDRAGORA ZINE Brutalism www.brutalism.com Baalphegor - The End Of Descent Twan Sibon (BRUTALISM) Réquiem Zine nº3 (Palencia) BAALPHEGOR: DEMO 98 Réquiem Zine Rock Hard nº11 dec 2001 Vader + Cryptopsy + Dying Fetus + BAALPHEGOR Web Zine: X-trim web zine 9 Points www.x-trimwebzine.com 1_The pact This is a short piece os their upcoming CD, because thay had 11 songs recorded yet, but are looking for a label... I´m wondering why any label has signed them. contact@baalphegor.net DaveDevou Magazine: METALIKO Nº81 YEAR X BAALPHEGOR (CAT) DEMO 1998 Michele Morabito Catalozine REPULSE RECORDS March 2001 Dave Rotten. |